Montag, August 15, 2011

Die letzten Tage in OZ & back in MUC

Nachdem ich mit vielen lieben Menschen mein letztes After-Work-Beer im Little Creatures hatte, hab ich die letzten Tage ganz entspannt angehen lassen. Nochmal nach Perth rein, am Strand den australischen Winter mit Sonnenschein und 23 Grad genossen, ein letztes Bier, nochmal ab nach Northbridge, wenig geschlafen und sich immer wieder gefragt: Should I stay or should I go?
Nachdem es ja nicht immer rosige Zeiten und shiny happy people gab, wurde es zum Schluß doch nochmal so gut, das ich echt mit mir gerungen hab, noch ein wenig länger in Australien zu bleiben. Ein Jobangebot in Perth incl. Visa hab ich vor ein paar Wochen abgelehnt (nicht der richtige Job & das richtige Gehalt & konnte mir damals nicht vorstellen in Australien die nächsten 2-3 Jahre zu bleiben), aber gerade wenn es anfängt Spaß zu machen, muss man schon dann doch seine Sachen packen. Die Vernunft hat gesiegt (Geld ging aus, Wohnung in Muc musste wieder bezahlt werden, viele Leute sind dann auch nach Hause), ob's die richtige Entscheidung war, wird sich zeigen. Momentan ist es, so wie jedes Mal, wenn man wieder zu Hause ankommt, noch schwer sich wieder einzugewöhnen, aber das kommt dann mit der Zeit, hoffe ich. Und wenn nicht, mein Visa für Australien geht ja noch bis Ende Januar... :)
Auf jeden Fall ein dickes DANKE an Uli, Tina, Matze, Tobi, Ben, Carina, June und all die anderen, mit denen ich mehr oder weniger Zeit und gute Momente verbracht habe und die das Abenteuer Australien erst gut und wunderbar gemacht haben!! Ich werd euch vermissen und die meisten hoffentlich bald oder irgendwann wieder sehen!
Da ich jetzt in München wieder auf Jobsuche bin und nicht weiß, wo es als nächstes hingeht, wird der Blog erstmal schlafen gelegt, bis neue Abenteuer gefunden werden.

To be continued.....


Andre & Tobi

Tina


Matze

Uli & Carina

Letztes Mal knuddeln mit Ra


Ben, mein house mate

Fremantle Markets

Sydney & Melbourne





Bevor es nauch Hause ging, bin ich noch mal eben an die Ostklüste und hab Sydney und Melbourne für ein paar Tage besucht. Wie es sich gehört, hab ich alle touristischen Highlights mit gemacht, bin viel durch die Gegend gelaufen aber hab auch des Öfteren ganz entspannt mit Kaffee und Buch im Park rungehangen und hab mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Also es ging in die Oper im Sydney Opera House (leider auf italienisch und da die billigsten Tickets auch kein Blick auf die Untertitel), die Harbour Bridge wurde erobert, am Bondi Beach im Sand gelegen, St. Kilda besucht, viel Kaffee getrunken, auf Märkten Eindrücke gesammelt, am Hafen flaniert und einfach versucht jeweils die Stadt ein wenig zu geniessen.

Freitag, Juli 15, 2011

Roadtrip WA



We made it to the top!

Ausblick von oben

Da gings hoch

Der Jetty


Tobi & Matze & gutes Bier

Letztes Wochenende wurde das Auto Freitag Abend gepackt für einen 2,5 Tage Trip in WA's Süden. Freitag nach der Arbeit und nach einem weiteren telefonischem Interview hab ich in Fremantle das Auto von der Vermietung abgeholt und nach über einer Stunde rumirren und verfahren in Perth (einmal nicht aufgepasst und zack ist man auf dem Freeway Richtung Nirgendwo) hab ich den Rest eingepackt und es konnte endlich losgehen. Auf nach Bunbury und rein ins kalte Hostel (Anbau mit zugigen Fenstern und keinem Heizlüfter) voll mit 50+ Australiern, deren Bier und einer handvoll Asiaten.
Am nächsten Morgen war die Dusche heiß, nur um den gestellten Kaffee zu genießen, haben uns leider die Tassen gefehlt. Dann los nach Busselton und einen 2km langen Jetty (Steg) ins Meer erst mit der Bimmelbahn hin und per Fuß zurück erobert. Am Ende des Jettys gibts ein Underwasseraquarium, wo man selber ein paar Meter unter der Meeresoberfläche ist und trotz trübem Wasser gabs viele Fische zu sehen. Danach gings weiter Richtung Margaret River und rein in eine kleine Privatbrauerei. Sonne, ein Garten, Band und Bierverkostung von Chilli beer, Chocolate beer, Stout und Ale und zuckersüßen Passionfruit und Ginger beer - besser konnts nicht werden! Aber wir brauchten noch einen Dach über den Kopf für die Nacht und nach 2 Anläufen hatte das 3. Hostel in Margaret River noch drei Schlafplätze frei. Also Wein und Abendessen besorgt und den Abend genossen.
Am nächsten Morgen gabs diesmal Tassen aber keinen Kaffee und weiter gings zum Bäume besteigen. Hier gibts die höchsten Feuerbeobachtungsbäume der Welt und 3 davon kann man besteigen. Da Matze & Tobi den ersten schon erklommen hatten, gabs noch zwei zu erobern. Beide um die 60 Meter hoch, Eisenstangen zum besteigen und der erste mit und der zweite ohne Zwischenplatform. Halleluja, wat hab ich Schweiß und Wasser geschwitzt. Einerseits, weils schon steil bergauf ging und ich mal mega unfit bin und auch weil man kaum gesichert ist und wenn man dann so zwischen die Stangen nach unten schaut, geht einem schonb die Muffe. Aber hey, der Ausblick ist der Hammer, über allen Baumkronen und ein bissel stolz auf sich ist man dann schon. Dann gabs im Laufe des Tages noch einen Wasserfall, eine Runde um einen See mit sehr interessanten einheimischen Tieren und einer Hängebrücke gings dann langsam wieder zurück Richtung Perth.
Alles in allem, Danke an Tobi & Matze für dieses wunderbare Wochenende :)

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Matze geklaut :)

Sonntag, Juli 03, 2011

Western Australia entdecken

Die letzten Wochenenden waren voll mit Roadtrips, um Western Australia zu entdecken. Da hier die Strecken ganz andere Dimensionen haben als in Europa, hat man zwar an einem oder zwei Tage nur einen kleinen Radius aber trotzdem gibts immer wieder was zu sehen.
Letztes Wochenende sind Matze, Tobi & ich 350 km ins Inland zum Wave Rock gefahren. Viele haben mir vorher gesagt, es sei nicht so prall, aber ich fands richtig gut da. Wir hatten bestes Wetter, sind gut durchgekommen (ungefähr 10 Autos in 1 Stunden kommen einem entgegen und zwischendurch Kurzstop in Städten, die auch mal gut 70 - 100 km voneinander entfernt sind und 500 oder weniger Einwohnern haben und daher sogar eine Namensliste am Infopoint veröffentlichen, da es ja nicht allzu viele Einwohner sind und viele eh den selben Nachnamen haben) und haben keine Känguruhs oder ähnliches umgefahren. Der Wave Rock ist ein Felsen, der wie eine Welle geformt ist (und daher nach den tpischen Touristenbilder a la Surferpose schreien) und buchstäblich im Nirgendwo steht. Wir sind bestimmt fast 2 Stunden auf dem großen Felsen umhergeklettert und hatten mind. 15km Sicht auf das australische Buschland. Dann sind wire noch weiter zu Mulka's Höhle und sind auch da noch auf Felsen gestiegen und konnten den Sonnuntergang in Australiens Weite sehen.
Gestern waren wir in den Pinnacles, ca. 200km nördlich von Perth entfernt. Das sind Muschel- und Kalkfelsen, die durch das Meer geformt wurden und da das Meer aber nun nicht mehr da ist, stehen die mitten in der Landschaft rum, sehen aus wie komische geformte Felsen inmitten von gelbem Sand und haben fast das Bild einer Mondlandschaft mitten in Australien. Auf dem Weg dorthin waren wir noch in einem Nationalpark und ich konnte inmitten von hüpfenden Känguruhs endlich meinen ersten Koala sehen. So niedlich die kleinen Faulpelze.
Nächstes Wochenende ist auch wieder ein Trip angesetzt, wahrscheinlich sogar 2 Tage diesmal und es geht runter in den Süden. Also Daumen drücken, dass das Wetter mitspielt, den momentan ist es ein Aprilwettermix mit Sonnenschein, Regenbogen, ein Regenschauer aus dem nichts, dann wieder Sonnenschein, Wind und dann wieder Regen für 3 Minuten und dann ist auch wieder gut, bis zum nächsten Regenguss.



Koala am kratzen und Körperpflege betreiben


Ein Roo


Wave Rock von oben


Australische Landschaft


Surfin' the Wave Rock


Aussicht auf australisches Buschland


Da hoch gings, der Ausblick hat uns entschädigt


Pinnacles


Koala


Pinnacles Mondlandschaft

Freitag, Juni 24, 2011

Urlaub und noch 4 Wochen arbeiten

Höhlenerkundung

Und noch ein Sonnenuntergang auf dem Heimweg

Perth Skyline vom Kings Park aus

Mein erstes Känguruh

Tina

Tobi, Jonas, Matze

Der Ozean nach Wind und Wetterchen

Da die letzten Wochen angebrochen sind, werd ich gerade aktiv und versuch noch so viel wie möglich zu erleben und anzuschauen.
Letztes Wochenende war ich mit zwei Freunden (fast) in Margaret River, einer sehr schönen Weinbaugegend in West Australien. Haben in einem caravan übernachtetm uns das aufgewühlte Meer angesehen, Wein getrunken, eine echt beeindruckende Höhle besucht, einen Platten Reifen überlebt (und die 250 km Heimfahrt mit 80km/h) und eine kleine Weinprobe gemacht.
Diese Woche hatte ich 4 Tage frei. Hab nix besonderes gemacht, aber trotzdem die Zeit gut genossen. Frühstücken und Kaffee trinken gewesen, mir die Sonne ins Gesicht scheinen gelassen, vom Kings Park die Aussicht genossen (und nach dem Aufstieg mit rotem Kopf und keuchend festgestellt, wie unfit ich bin), bin ins Art Museum und Western Australian Museum gegangen und einfach in den Tag hinein gelebt. Gewöhnt man sich leider viel zu schnell dran.
Vor zwei Wochen war die Deutsche in Perth Black & White Party und ich glaube, sie war ein Erfolg. Zumindestens hatten die Leute Spaß zu deutschen Schlager und NDW mitzusingen, die Bar war gut beschäftigt und das Essen (vorallem das deutsche Brot & Brezen) waren ratzfatz weg. Leider musstehn wir halb 12 unsere eigene Musik ausmachen und viele Leute hat es dann weiter gezogen. Nach einer Perth-Zug & Fremantle-Taxi Odyssee war ich allerdings erst um 4 Uhr zu Hause.
Ach ja, im Zoo in Perth war ich auch und hab endlich mein erster lebendes Känguruh gesehen. Plus noch andere einheimische Tiere, für die ich mich a) wahrscheinlich nachts stundenlang auf die Lauer legen möchte oder b) die ich gar nicht in freier Wildbahn sehen will oder c) die es am anderen Ende in Australien gibt. Koalas waren leider außer Haus, also das steht noch auf der Möcht-ich-gern-sehen-Liste.
Der Urlaub Perth-Sydney-Melbourne-Perth ist in Planung, muss nur mal aus der Knete kommen und entgültig buchen.

Sonntag, Juni 05, 2011

Die letzten zwei Monate...

... sind so gut wie angebrochen. Und ich hab gemerkt, dass ich schon ewig nix mehr hier auf dem Blog hinterlassen habe. Könnte daran liegen, das es nicht allzu viele Neuigkeiten zu berichten gibt.
In Australien länger zu bleiben kann ich mir gerade aus diversen Gründen nicht vorstellen, vor allem weil es auch Visa technisch nicht ganz so einfach ist. Also hab ich einen Bewerbungsblog aufgesetzt, wo meine Qualifikationen und Lebenslauf dargestellt sind plus eben, was ich denn jetzt genau als nächstes beruflich machen möchte. Den hab ich dann auf diversen Foren wie LinkedIn und Xing gepostet und es gab echt viel Rückmeldung, so das ich in einer Woche acht Telefoninterviews mit Amsterdam, UK, München, Zürich, Jena esw. hatte. Allerdings ist das Ergebniss bei allen: Danke fürs Gespräch, wir sind interessiert, bitte melden Sie sich, wenn Sie zurück in Dtl. sind und für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen. Fazit: Nur auf Grund eines Skype oder Telefoninterviews wird mich wohl keiner einstellen, also muss ich kurz vor der Abreise oder direkt in Deutschland wieder von vorne anfangen bzw. die Gesprächsangebote wahrnehmen.
In der Woche arbeite ich weiterhin und hatte immer noch keinen Urlaub (aber bald, hoffe ich), weil Chefin jetzt viel im Urlaub war. Am 4. Juli kommt mein Nachfolger, also neigt sich auch die Arbeitszeit langsam zu Ende.
Ansonsten hatten wir hier ein BBQ, allerdings mit weit aus weniger Leuten als erwartet. An den Wochenenden mach ich mehr so KLeinkram anstatt große Ausflüge: Brunch in Perth, Vibtagemarkt besuchen, auf nen Kaffee nach Fremantle, Bier mit Freunden, nochmal Strand und Sonnenstrahlen geniessen, usw. Also nichts spektakuläres. Für nächstes Wochenende ist eine Black & White Party angesetzt, da freu ich mich echt drauf. Außerdem plan ich gerade einen Trip Perth-Sydney-Melbourne-Perth für die letzten zwei Wochen Australienaufenthalt, allerdings komm ich damit gerade noch nicht so zu Rande und fühl mich auf Grund der tausend und einer Reisemöglichkeit und der Kosten noch etwas überfordert im Angebotsdschungel.
Wettertechnisch ist es hier kalt! Ich friere viel, nachts sind es teilweise nur 5 und tagsüber so um die 18 Grad. Letzte Woche hat es geregnet wie verrückt, was einerseits gut ist, da der Regen echt überfällig war aber auch nervig ist, wenn man gerade früh zum Bus will und es von allen Seiten nass wird.


Und noch ein Sonnenuntergang


Perth Skyline

Sonntag, Mai 08, 2011

Mädels Wochenende

Badenixen

Sonnenuntergang am Meer & Sekt. Mehr brauchts manchmal nicht.


Da Sabrina uns bald Richtung Deutschland verlässt, waren June & ich mir ihr übers Wochenende weg. Junes Freunde haben einen Caravan home (wie eine Kleingartensiedlung, nur mit weniger Garten und mehr Siedlung) in Seabird und da sind wie Samstag Nachmittag hin. Das Meer ist ca 100m entfernt und deswegen haben wir uns da auch die meiste Zeit aufgehalten. Samstag noch etwas verhalten im Meer (eher nur so bis zur Kniescheibe) und abends dann erst Sekt und Cracker am Strand zum Sonnenuntergang und abends Wein und Bier und Lady's talk. Sonntag nach Frühstück und Kaffee in der Sonne runter zum Meer, rein und Bodyboard surfen. Perfektes Wetter mit strahlendem Sonnenschein (und das im Herbst) und ab und zu auch eine perfekte Welle hat mich dann doch auch mal zum jauchzen und quieken gebracht.
Jetzt bin ich mit ner netten Gesichtsfarbe müde zu Hause und würd gerne ignorieren, das morgen schon wieder Montag ist :)

Samstag, April 30, 2011

Australische Polizei - dein Freund und Helfer

Gestern hatte ich den ersten Kontakt zu australischen Polizisten. War gestern mit ein paar Mädels in Fremantle unterwegs und als wir zurück zum voll beleuchteten Parkplatz kamen, waren zwei Scheiben eingeschlagen und das Navi mitgenommen. Scheiße. Es war das Auto der Gastmutter eines Aupairs, die erst seit einer Woche in Perth ist und das Auto zum ersten Mal ausgeborgt bekommen hat. Was tun? Die Gastmutter hat uns geraten, die Polizei anzurufen, um das ganze aufnehmen zu lassen. In Deutschland ist man irgendwie gewohnt, das man nichts anfassen darf und wartet, bis die netten Polizisten kommen, deine Daten aufnehmen und das irgendwie irgendwas gemacht wird. Nicht so hier.
Wir hatten einen Zeugen, der das ganze von Weitem beobachtet hat, aber nicht eingegriffen hat (der Inder war ja nur ein 1,60m groß), aber eine gute Beschreibung der Täter (2 Stück, wahrscheinlich Aboriginies) und deren Gerätschaft (großer, schwarzer Schläger oder so) und Fluchtweg (haben sich hinter den Büschen versteckt und auch noch ein anderes Auto geknackt) parat hatte. Er war echt hilfsbereit, hat sich sofort als Zeuge angeboten, dafür kennen wir jetzt seine halbe Lebensgeschichte und Familienumstände, denn er hat auch verdammt viel geredet.
Ein Anruf bei der Polizei hatte etwa ein 20 Minuten Telefongespräch zur Folge, wo zwar alles aufgenommen wurde und das völlig aufgelöste, französische Aupair für die Versicherung die Fallnummer bekommen hat, aber wir immer noch nicht wussten, was wir jetzt mit dem kaputten Auto tun sollten.
Aber da kamen ja drei Polizisten um die Ecke, die auf der Jagd nach in der Öffentlichkeit trinkenden Jugendlichen war. Unser kleiner, indischer Freund hat die drei Kerle mal angesprochen und laaaangsam, sehr sehr langsam kamen sie dann rüber zu uns, schauten sich das Werk an und sagten erstmal nichts. Erst als wir anfingen zu fragen, was wir jetzt tun können, kam nur, das wir ja mit der Meldung schon alles getan hätten.
Und wie kommen wir nach Hause? - Nehmt euch ein Taxi oder das Auto, es fährt ja noch.
Und wie bekommen wir die Glasscherben vom Fahrersitz? - Besorgt euch einen Besen.
Haben Sie denn keinen bei sich im Auto? - Das Auto ist ganz da hinten, da müssen wir extra hinlaufen und wir haben Wichtigeres zu tun (standen aber noch 15 Minuten bei uns rum). Aber mein Kollege kann ein paar Splitter entfernen, er trägt ja Handschuhe.
Aber wie bekommen wir die Scherben vom Sitz? - Geh mal da rüber zu dem Restaurant und frag da nach Kehrschaufel und Besen (was dann unser indischer Freund auch gemacht hat, weil zufällig hatten wir keine Putzutensilien in unserer Handtasche.)
Naja, und nach den üblichen Sicherheitshinweisen immer schön auf bewachten Parkplätzen zu parken (der Parkplatz war voll und beleuchtet, als wir ankamen), keine Wertgegenstände im Auto zu lassen (ist ein Navi ein Wertgegenstand, der so wertvoll ist, das man zwei Scheiben einer Rostlaube zerschlägt?) und dem Hinweis, sie müssen jetzt weiter ihrer Pflicht nachgehen und die Jugendlichen jagen (die garantiert nach den 15 Minuten schon über alle Berge waren), sind wir dann mit viel frischer Luft um die Nase nach Hause gefahren.
Ende

Noch ein paar Impressionen vom letzten Dienstag. Hab mit June eine kleine Tour durch Perth gemacht und nochmal ein paar andere Strände gesehen. Und dieser Anblick bzw. dieser endlos weiße Strand ist schon ein Grund, die Gegend hier zu lieben (leider mit dem Bus aus Fremantle nicht mal eben so zu erreichen und ohne Auto hätte ich diese Strände wohl nie gesehen). Und auch solche kleinen Cafes (oben) machen Perth doch sehr charmant.